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Wie es dazu kam

Irgendwann stellten alle dieselbe Frage.

AIKlar ist nicht am Reißbrett entstanden, sondern im Tagesgeschäft eines Lohnbüros: weil immer mehr Mandanten wissen wollten, was diese neuen Werkzeuge für sie tun können.

47
gebaute Abläufe
6 Wo.
bis zum Produktivbetrieb
1 Mon.
Parallelbetrieb vor der Umstellung

01 · Der Weg hierher

Aus der eigenen
Zettelwirtschaft.

bis 2024

Lohnbüro, wie es immer war

Stundenzettel einsammeln, Excel-Listen zusammenführen, hinterhertelefonieren. Die Abrechnung selbst dauert nicht lang. Was Zeit frisst, ist alles davor.

2024

Die Frage kommt auf

In fast jedem Mandantengespräch dieselbe Frage: mal beiläufig am Telefon, mal ernsthaft im Jahresgespräch. Wir haben zunächst abgewinkt.

2025

Erst im eigenen Büro

Wir haben angefangen, die stumpfen Schritte bei uns selbst zu automatisieren. Nicht aus Technikbegeisterung, sondern weil uns dieselbe Arbeit nervte.

seit 2026

Als eigene Marke

Als der nächste Mandant fragte, hatten wir zum ersten Mal eine brauchbare Antwort: keine Empfehlung, sondern einen Ablauf, den wir selbst im Einsatz hatten.

Balkenlänge: Anteil der Handarbeit im eigenen Lohnbüro

„Sagen Sie mal, dieses KI-Zeug, können wir damit nicht endlich diese Zettelwirtschaft loswerden?“

Sinngemäß, von ungefähr jedem dritten Mandanten

Wir hätten das still als Zusatzleistung anbieten können. Dagegen sprach: Wer ein Lohnbüro beauftragt, erwartet Lohnabrechnung. Automatisierung ist eine andere Leistung, mit anderem Ablauf und anderer Verantwortung. Diese Trennung sollte auch nach außen sichtbar sein. Deshalb ein eigener Name.

02 · Was uns unterscheidet

Wir kennen den
Unterschied zwischen
Lohnart und Lohnkonto.

Wir wissen, warum eine rückwirkende Krankmeldung die halbe Abrechnung kippt und was passiert, wenn die Sozialversicherungsmeldung zu spät rausgeht. Dieses Wissen lässt sich nicht in einem Kickoff-Workshop nachholen. Das heißt nicht, dass wir die besseren Entwickler sind. Es heißt, dass wir seltener das Falsche automatisieren.

Das machen wir

  • Einen Ablauf durchgehen und ausrechnen, ob sich der Umbau überhaupt lohnt
  • Mit einem einzelnen Prozess anfangen, nicht mit einer Gesamtstrategie
  • Mit Ihren echten Daten testen, bevor etwas produktiv geht
  • Dokumentieren, wie es gebaut ist, auch für den Fall, dass Sie später ohne uns weitermachen
  • Sagen, wenn sich etwas nicht lohnt

Das machen wir nicht

  • Strategiepapiere über den Wandel durch künstliche Intelligenz
  • Werkzeuge verkaufen, die Sie danach selbst betreiben müssen
  • Personaldaten in Dienste geben, bei denen der Verbleib unklar ist
  • Versprechen, dass am Ende Stellen wegfallen
  • Projekte, die erst nach zwölf Monaten ein Ergebnis zeigen

03 · Wer dahintersteckt

Tino Werner, Geschäftsführer von AIKlar

Geschäftsführer

Tino Werner

Führt seit Jahren das Lohnbüro, aus dem AIKlar entstanden ist, und baut die Abläufe überwiegend selbst. Wenn Sie ein Erstgespräch vereinbaren, sitzt er Ihnen gegenüber, nicht ein Vertrieb, der das Projekt danach weitergibt.

AIKlar gehört zur Lohnklar UG. Das ist kein Zufall, sondern der Kern: Wir sehen jeden Monat, wo Abläufe in Lohn und Personal wirklich klemmen, bei unseren eigenen Mandaten. Was wir bei Ihnen einbauen, hatten wir in der Regel vorher selbst im Einsatz.

Welcher Ablauf
kostet Sie am
meisten Zeit?

Dreißig Minuten, ein Ablauf, eine ehrliche Einschätzung. Wenn sich Automatisierung bei Ihnen nicht lohnt, sagen wir das. Dann haben Sie eine halbe Stunde investiert statt ein halbes Jahr.