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Finance

Buchhaltung automatisieren

Belege landen sortiert beim Steuerberater.

Je unsauberer die Daten ankommen, desto mehr Rückfragen kommen zurück und desto teurer wird der Abschluss. Wir sorgen dafür, dass Belege erfasst, zugeordnet und vorkontiert übergeben werden.

Monatsabschluss

8–15

Stunden im Monat für Belege prüfen, abstimmen und Rückfragen beantworten.

01 · Was übernommen wird

Vom Postfach
bis zum Stapel.

Gebucht wird weiterhin in Ihrer Software oder in der Kanzlei. Wir sorgen dafür, dass dort vollständige und zugeordnete Daten ankommen.

01

Belege einsammeln

Aus dem Postfach, aus der Ablage, aus Fotos vom Handy. Eingangsrechnungen, Quittungen, Reisekostenbelege. Alles landet an einer Stelle statt in fünf.

alle Kanäle
02

Auslesen und zuordnen

Lieferant, Datum, Betrag, Steuersatz. Der Beleg wird dem richtigen Vorgang zugeordnet. Was nicht eindeutig ist, kommt auf den Klärungsstapel, statt falsch verbucht zu werden.

mit Klärungsliste
03

Vorkontieren

Buchungsvorschläge nach Ihrem Kontenrahmen, SKR03 oder SKR04. Wiederkehrende Lieferanten werden nach der ersten Zuordnung erkannt.

SKR03 / SKR04
04

Freigaben einholen

Rechnungen über einem Betrag oder ohne Bestellbezug gehen den Freigabeweg entlang. Nachvollziehbar, ohne E-Mail-Kette.

nach Ihren Regeln
05

Übergeben

Der Buchungsstapel liegt im erwarteten Format bereit, mit Belegbildern und Protokoll. Die Kanzlei prüft, statt zu erfassen.

DATEV-Format

02 · Zusammenarbeit mit der Kanzlei

Ihr Steuerberater
bleibt, wo er ist.

Wir ersetzen keine Kanzlei und wollen das auch nicht. Der Abschluss, die Bilanz und die steuerliche Einschätzung sind Facharbeit. Was wir ändern, ist die Qualität dessen, was dort ankommt.

In der Praxis heißt das: weniger Rückfragen, weniger Nacherfassung, ein schnellerer Abschluss. Viele Kanzleien rechnen den Erfassungsaufwand mit ab. Wer ihn reduziert, merkt das auf der Rechnung.

Jeder Schritt protokolliert

GoBD

Verfahrensdokumentation

Teil der Übergabe

Belegbilder bleiben erhalten

unverändert

03 · Rückfragen

Was zuerst
gefragt wird.

01Ersetzt das unseren Steuerberater?

Nein. Die Kanzlei bekommt sauberere Daten und muss weniger nachfragen. Bilanz, Jahresabschluss und steuerliche Beratung bleiben dort, wo sie hingehören. In der Regel begrüßen Kanzleien das, weil die Nacherfassung der unbeliebteste Teil ihrer Arbeit ist.

02Wie zuverlässig ist die Belegerkennung?

Bei üblichen Rechnungsformaten sehr zuverlässig, bei Handquittungen und Fotos schlechter. Entscheidend ist nicht die Quote, sondern der Umgang mit dem Rest: Was nicht eindeutig ist, kommt auf einen Klärungsstapel und wird nicht geraten.

03Ist das GoBD-konform?

Jeder Schritt wird protokolliert und bleibt nachvollziehbar, Belegbilder werden unverändert aufbewahrt. Die Verfahrensdokumentation gehört zur Übergabe. Ob Ihr Gesamtverfahren den Anforderungen genügt, beurteilt Ihre Kanzlei, aber wir liefern die Grundlage dafür.

04Wir nutzen DATEV Unternehmen online. Passt das?

Ja. Das ist eher der Normalfall. Wir setzen davor an: beim Einsammeln, Auslesen und Zuordnen. Was dort ankommt, ist danach vollständiger.

05Was kostet das?

Das hängt von der Belegmenge, der Zahl der Eingangskanäle und Ihren Freigaberegeln ab. Richtwerte und eine Schätzung für Ihre Betriebsgröße finden Sie im Rechner. Die verbindliche Zahl bekommen Sie nach dem Erstgespräch.

Wie viele Belege
im Monat?

Dreißig Minuten an Ihrem Belegeingang. Danach wissen Sie, welche Schritte sich umbauen lassen und was das ungefähr kostet.